KONTAKT
Ruhr-Universität Bochum

Zentrum für Kinder und
Jugend Psychotherapie


KiJu- ZPT - Bochum

Massenbergstraße 9 - 13
44787 Bochum

Telefon

+49 234 3228178

Fax

+49 234 3214304

 

Herzlich willkommen

Sie befinden sich auf den Seiten des  Zentrums für Kinder- und Jugend Psychotherapie  – der Hochschulambulanz der Arbeitseinheit Klinische Kinder-und Jugendpsychologie der Ruhr-Universität Bochum

 

Leitung: Prof. Dr. Silvia Schneider

 

Wir sind eine Psychotherapie-Ambulanz an der Ruhr-Universität Bochum, die für Kinder und Jugendliche mit psychischen Problemen und Störungen (z.B. Ängsten, Essstörungen, Depressionen) Hilfe anbietet. Wir bieten kognitiv-verhaltenstherapeutische Behandlungen auf dem neuesten Stand der Wissenschaft an. Die Behandlungskosten werden von den gesetzlichen und zum Teil von den privaten Krankenkassen übernommen.

 

Auf diesen Webseiten erhalten Sie weitere Informationen über unser Therapieangebot und Möglichkeiten der Kontaktaufnahme.

Falls Sie Fragen oder Anregungen haben, zögern Sie nicht, Sich mit uns in Verbindung zu setzen.










 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

NEWS

KRISENDIENST UND KURZZEIT-BEHANDLUNG für Kinder und Jugendliche
ab dem 15.11.2016

Menschen können in allen Lebensphasen in Krisen geraten.
Diese können zu Gefühlen der Hilflosigkeit, der Überbelastung bis hin zu Hoffnungslosigkeit führen.

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Offene SprechstundenwocheN

Für Kinder und
Jugendliche, die unter Ängsten, Zwängen, Verhaltens– und Essprob-lemen, Aufmerksamkeitsstörungen und anderen Schwierigkeiten leiden sowie deren Familien.

Terminübersicht
28. – 02. Dezember 2016
20. – 24. März 2017
19. – 23. Juni 2017
18. – 22. September 2017
20. – 24. November 2017

 

Was ist los mit unseren Kindern? ADHS und andere Diagnosen

ARD Das Erste
Bei jedem fünften Kind zwischen 3 und 17 Jahren konnte der Hinweis auf eine psychische Störung festgestellt werden, sagt das Robert-Koch-Institut. Krankenkassen stellen fest, dass die am häufigsten diagnostizierte Störung ADHS ist. In den Jahren 2009 bis 2011 ist die Zahl um 42 Prozent gestiegen...