Aktuelles

2019

Erfolgreicher Austausch beim Verbundtreffen der Forschungsverbünde zur psychischen Gesundheit geflüchteter Menschen


Viele Geflüchtete machen traumatische Erfahrungen, die in psychischen Störungen, wie Depressionen, Angststörungen oder Posttraumatischen Belastungsstörungen, resultieren. Entsprechend besteht ein hoher Bedarf an einer kultursensitiven Diagnostik sowie Maßnahmen zur Präventionen und Behandlung geflüchteter Menschen in Deutschland.

Am 10. und 11. Oktober haben sich rund 70 WissenschaftlerInnen aus sieben vom BMBF geförderten Verbünden erstmals in Bochum getroffen, um sich über ihre verschiedenen Projekte auszutauschen. Die Forschungsverbünde aus den Bereichen der klinischen Forschung entwickeln wissenschaftlich fundierte und kultursensitive Versorgungsansätze, die sich den aktuellen Herausforderungen bei der Behandlung Geflüchteter annehmen. So ist beispielsweise die Entwicklung von Übersetzungshilfen oder einer Diagnostik, die an kulturelle Gegebenheiten in den Herkunftsregionen von geflüchteten Menschen angepasst ist, ein zentrales Thema, wenn es darum geht, das Angebot an Behandlungsmöglichkeiten für diese Personengruppen zu verbessern. Dieses Wissen soll zur Verbesserung der Versorgungssituation nachhaltig in das Gesundheitssystem transportiert und integriert werden.

Die Vorträge sowie die anschließende Poster-Session, bei der die WissenschaftlerInnen mithilfe von Postern ihre Projekte noch einmal im Detail erklären konnten, boten Stoff für viel Austausch. „Insgesamt sind die sieben Verbundprojekte auf einem guten Weg und haben schon erste Meilensteine erreicht", fasst Silvia Schneider das Treffen zusammen. Zudem bot ein „Young Scientist Workshop" die Gelegenheit zum Austausch über Themen, die Berührungspunkte mit allen Verbundprojekten haben. Führungen durch die an der Ruhr-Universität Bochum beheimatete Ausstellung „Situation Kunst" mit Werken der Gegenwartskunst von bedeutenden Künstlern wie Maria Nordman und Richard Serra rundeten das Programm ab. Schon jetzt blicken die WissenschaftlerInnen gespannt auf das nächste Verbundtreffen, das am 24. und 25. September in Hamburg stattfinden wird. Dort werden die Verbundsprecher erneut zusammen kommen und erste Ergebnisse ihrer Projekte präsentieren.


© Privat

 


Dissertation 30.08.2019


Am 30.08.2019 hat Frau Murielle Neuschwander, Msc. ihre Dissertation zum Thema "Diagnostik und Klassifikation psychischer Störungen im Kindes- und Jugendalter. Anwendung des Kinder-DIPS" erfolgreich verteidigt. Die Teams an den Lehrstühlen für Klinische Psychologie und Klinische Kinder- und Jugendpsychologie gratulieren von Herzen und wünschen alles Gute für die berufliche Zukunft!


© Privat

 


Podcast  AllThingsPsychotherapy

Prof. Dr. Silvia Schneider stand dem Podcast Team von AllThingsPsychotherapy Rede und Antwort zur Reform des Psychotherapeutengesetzes, bei dem sie als Sprecherin der Fachgruppe Klinische Psychologie und Psychotherapie der Deutschen Gesellschaft für Psychologie maßgeblich mitgewirkt hat. Das Interview kann hier gehört werden:

https://www.podcast.de/podcast/676978/

https://podcasts.apple.com/de/podcast/
allthingspsychotherapy/id1467487748

https://open.spotify.com/show/
0ojjJUgwp7JTGPZnZpvyqX?si=Rn06hL2GQ-WyC0U87y_a7A
 
Unter dem Motto „All Things Psychotherapy – Zwei Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten, ein Podcast“ präsentieren, Constanze und Michael Lippert einen Podcast zum Thema Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie für Studierende, Therapeuten, Betroffene und Interessierte. Einmal im Monat sprechen sie über den therapeutischen Alltag, über Störungsbilder oder neue wissenschaftliche Entwicklungen und interviewen spannende Gäste zu aktuellen Themen! Zu finden ist der Podcast auf Itunes, Spotifiy, Deezer und überall, wo es Podcasts gibt! Eine neue Folge wird jeden ersten Dienstag im Monat veröffentlicht.
 
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Podcast
 AllThingsPsychotherapy

 


"Zu Risiken und Nebenwirkungen der Bindungstheorie"
10. Juli 2019


Gerne blicken wir auf das erfolgreiche Symposium zurück und bedanken uns herzlich bei den Referenten Prof. Dr. Johannes Hebebrand, Prof. Dr. Robert Kumsta, Dipl.-Psych. Dietmar Langer und Prof. Dr. Heidi Keller.



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Dissertation 08.07.2019


Am 08.07.20119 hat Eva Merten ihre Dissertation zum Thema "The multi-informant-approach in the diagnostics of child and adolescent mental disorders. Challenges in its application with the focus on self-report of externalizing disorders in early childhood " erfolgreich verteidigt. Die Kolleginnen und Kollegen an den Lehrstühlen für Klinische Psychologie und Klinische Kinder- und Jugendpsychologie gratulieren von Herzen.


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Kunstpreis-2019
Psyche, Kunst und Gesundheit


„Simple Souls“
hat die Jury begeistert.
Mit ihrer Installation konnte Lindy Annis den Kunstpreis des Forschungs- und Behandlungszentrums für Psychische Gesundheit der RUB gewinnen.



© RUB, Kramer





 

 

„20 Jahre Psychotherapeutengesetzt –
  Wie geht es weiter?“

Podiumsdiskussion auf dem 11. Workshop Kongress der Fachgruppe in Erlangen

Unter dem Motto „20 Jahre Psychotherapeutengesetzt – Wie geht es weiter?“ lud die Fachgruppe Klinische Psychologie und Psychotherapie der DGPs unter Leitung und Moderation von Prof. Silvia Schneider (Ruhr-Universität Bochum) zur Podiumsdiskussion auf dem 11. Workshop Kongress der Fachgruppe in Erlangen ein.

Neben Vertretern der universitären Psychologie, der Deutschen Gesellschaft für Psychologie, der Psychotherapeutenkammer, der Psychotherapeuten in Ausbildung und der Psychologie-Studenten, nahmen Gesundheitspolitiker (fast) aller Bundestagsfraktionen teil. In der sehr gut besuchten Veranstaltung wurde diskutiert, ob der bestehende Gesetzesentwurf die aktuell bestehenden Probleme löst.

Bisher müssen Psychologinnen und Psychologen nach Abschluss des Studiums eine postgraduale Ausbildung durchlaufen, die oftmals mit prekären Ausbeutungssituationen in Kliniken einhergeht. In der Zukunft soll ein polyvalentes Psychologie-Studium im Bachelor sowie ein auf den Bereich Klinische Psychologie und Psychotherapie spezialisierender Master direkt zur Approbationsprüfung vorbereiten. In einer nachfolgenden Weiterbildungszeit, in der die Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten in Weiterbildung ein reguläres Gehalt erhalten, erfolgt der Erwerb der spezifischen Fachkunde. Neu werden bereits im Studium zahlreiche praktische Kompetenzen erworben, die auf die zukünftige Berufstätigkeit vorbereiten. Durch die Anbindung an die universitären Strukturen der Psychologie, wird eine evidenzbasierte und auf bestem wissenschaftlichen Wissen orientierte Ausbildung gesichert. In der Podiumsdiskussion und unterstützt durch langen Applaus des Plenums wurde daher eindringlich gefordert, die Finanzierungsbedingungen für die Studiengänge und ganz besonders für die ambulante Weiterbildungszeit im jetzigen Gesetzentwurf unmissverständlich zu regeln.

Empört reagierten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Veranstaltung auf die polarisierenden Darstellungen zum Psychotherapieausbildungsgesetz durch den Präsidenten der Bundesärztekammer Montgomery beim Ärztetag. Dieser kritisierte eine angeblich ungenügende Ausbildungsqualität im Gesetzesvorschlag. Dem wurde entgegengehalten, dass schon heute das Psychologiestudium fokussiert und auf hohem Qualitätsniveau auf die Psychotherapie vorbereitet, anders dies ein übliches Medizin-Studium tut. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Kongresses waren sich einig, dass die von Montgomery geäußerte Kritik allein der berufspolitischen Abgrenzung einer ärztlichen Vormachtstellung dient, anstatt das Wohl von Patienten mit psychischen Erkrankungen in den Vordergrund zu stellen.




© Privat

 

 

FORTBILDUNGSCURRICULUM

ZUR QUALIFIZIERUNG IM BEREICH DER FÖRDERUNG PSYCHISCHEN GESUNDHEIT VON KINDERN,
JUGENDLICHEN UND FAMILIEN

Die enge Kooperation des Forschungs- und Behandlungszentrum für
psychische Gesundheit der Ruhr-Universität Bochum (FBZ) mit der Stadt Bochum hat als eines der vielen Ergebnisse das Fortbildungscurriculum zur Qualifizierung im Bereich der Förderung Psychischer Gesundheit von Kindern, Jugendlichen und Familie hervorgebracht.

Dieses Fortbildungscurriculum ist nun aufgrund seines großen Erfolges und der positiven Bewertung durch die bisherigen teilnehmenden MitarbeiterInnen des Sozialen Dienstes des Jugendamt Bochums in die dritte Runde gestartet:

Im Rahmen ihrer vielfältigen Tätigkeiten sind die MitarbeiterInnen des Sozialen Dienstes an verschiedensten Stellen mit Anforderungen und Aufgaben rund um die Förderung der psychischen Gesundheit von Kindern und Familien betraut. Das Fortbildungscurriculum des Forschungs- und Behandlungszentrums für psychische Gesundheit (FBZ) der Ruhr-Universität Bochum soll durch die Vermittlung von umfassenden theoretischen Grundlagen sowie praktischen Fertigkeiten die Teilnehmenden darin unterstützen, diesen Anforderungen mit entsprechender Fachkompetenz begegnen zu können.

Wir freuen uns mit diesem Curriculum eine Beitrag für die Verbesserung der Hilfen für psychisch kranke Kinder sowie Kinder psychisch kranker Eltern leisten zu können und für Bochum beispielhaft dazustellen, dass diese Hilfen im Netzwerk angelegt sein müssen, um nachhaltig zu sein. Das Curriculum ist entstanden unter der Leitung von DP Karen Krause, Geschäftsführende Leiterin des Zentrums für Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie am Forschungs- und Behandlungszentrum für psychische Gesundheit der Ruhr-Universität Bochum. Frau Krause wird in der Durchführung des Curriculums unterstützt von Dr. Lukka Popp, Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Klinische Kinder- und Jugendpsychologie und von Dr. Katrin Hötzel, Leiterin des Studiengangs Psychologische Psychotherapie.

Bei Interesse am bzw. Fragen zum Curriculum nehmen Sie bitte >hier< Kontakt mit uns auf. Wir planen, das Curriculum fortlaufend fortzusetzen und freuen uns über Ihre Kontaktaufnahme.



© RUB

 


Forschungsprojekte 2019

Prof. Dr. Silvia Schneider hat vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) eine Sachbeihilfe für das Verbundprojekt „Improving Mental Health in Refugee Families with Young Children“ (Improve-MH) erhalten. Prof. Dr. Silvia Schneider koordiniert in diesem Verbundprojekt vier Forschungsprojekte mit den beiden Universitäten München und Duisburg-Essen zusammen.

Prof. Dr. Silvia Schneider erhielt vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) eine Sachbeihilfe für das Projekt "Emotion regulation and mental health  in young children of mothers with Borderline Personality Disorder”. Das Projekt ist Teil des BMBF Verbundprojektes „Preventing maltreatment and promoting mental health in children of mothers with borderline personality disorder (BPD)“

 


Dirk Heidenblut, MdB, besucht das FBZ

Anlässlich der Reform des Psychotherapeutenausbildungsgesetzes besuchte am 23.04.2019,  Dirk Heidenblut, MdB, das Forschungs- und Behandlungszentrum für Psychische Gesundheit. Nach einer regen Diskussion mit Studierenden der Ruhr-Universität nutzte Herr Heidenblut die Gelegenheit, um einen Einblick in die Arbeit am FBZ zu erhalten. Bei dem Rundgang, geleitet von Prof. Silvia Schneider, begeisterten ihn unter anderem die Vernetzung zwischen Wissenschaft und Praxis sowie der Krisendienst am Zentrum für Psychotherapie.


© RUB

 


Politik meets Psychologie 2019

Viel zu besprechen und viel zu sehen gab es beim Besuch am 25.03.2019 von der Parlamentarischen Staatssekretärin beim Bundesgesundheitsminister Sabine Weiss, MdB, im Forschungs- und Behandlungszentrum für psychische Gesundheit.‎

„Wie kann der Zugang zu Psychotherapeuten verbessert werden und welche Anforderungen muss dieser Berufsstand künftig erfüllen? Diese aktuellen Fragen, die uns auch in Berlin beschäftigen, diskutierte ich mit den Lehrstuhlinhabern Prof. Dr. Silvia Schneider und Prof. Dr. Jürgen Margraf. Beim Rundgang durch das Institut machte ich Bekanntschaft mit einem Experten, der u.a. Spinnenphobien therapiert. Für mich eine ganz besondere Erfahrung!" So das Fazit der Staatssekretärin.

© RUB

 

 

 

2018Zum Seitenanfang


Politik meets Psychologie

Professorin Silvia Schneider und Professor Jürgen Margraf begrüßten am 04.12.2018 den Parlamentarischen Staatssekretär beim Bundesminister für Wirtschaft und Energie, Oliver Wittke, MdB, im Forschungs- und Behandlungszentrum für psychische Gesundheit.
„Was heißt es überhaupt, psychisch krank zu sein? Wie sieht psychotherapeutischer Alltag aus? Warum sind Wartezeiten für einen ambulanten Therapieplatz im Ruhrgebiet so besonders lang?“ Über diese und viele weitere Fragen tauschten sich die Lehrstuhlinhaber mit dem Staatssekretär aus.
Oliver Wittke zieht Bilanz: „Es war ein ganz spannender Einblick. Bemerkenswert, was hier geleistet wird. Das FBZ ist ein wichtiger Ruhrgebietsstandort für Patienten jeglichen Alters, aber auch für Therapeuten, Studenten und Wissenschaftler.“



© RUB

 


Besuch im FBZ

Am 22.11.2018 besuchte der NRW-Landtagsabgeordnete Serdar Yüksel (SPD) das Forschungs- und Behandlungszentrum für Psychische Gesundheit (FBZ). Nach einem Gespräch mit den Lehrstuhlinhabern Prof. Silvia Schneider und Prof. Jürgen Margraf fand ein Rundgang durch die Räume der psychotherapeutischen Ambulanzen und der weiterbildenden Studiengänge statt. Serdar Yüksel, dessen beruflicher Hintergund in der Intensivmedizin und dem Gesundheitsmanagement liegt, zeigte sich vor allem an der psychotherapeutischen Versorgung interessiert, die die Ambulanzen des FBZ leisten.

© RUB

 

Europa besucht FBZ

Am 16.11.2018 besuchte der Bochumer Europaabgeordnete Dennis Radtke, MdEP, das Forschungs- und Behandlungszentrum für psychische Gesundheit. Nach einer Führung durch die Räumlichkeiten der Ambulanzen, Labore und Lehrstühle fand ein Gespräch mit den beiden Lehrstuhlinhabern Professorin Silvia Schneider und Professor Jürgen Margraf über gesundheitspolitische Entwicklungen und die Zukunft der Psychotherapie statt.

Dennis Radtke: "Ich bin wirklich sprachlos, dass das FBZ ein Angebot für Kleinkinder bis hin ins hohe Erwachsenenalter zu bieten hat. Forschung, Therapie und Ausbildung unter einem gemeinsamen Dach gibt es nicht an vielen Stellen in Deutschland. Klasse, was hier zusammengeführt wird."

© RUB

 



Der Film „Elternschule“ hat für heftige Diskussionen gesorgt.

"Ausnahmezustand"

Family - Interview mit Prof. Dr. Silvia Schneider

© Family-Online

 


Besuch des WOMEN PROFESSORS FORUMS
der RUB im FBZ


Am  07.11.2018 besuchte das WOMEN PROFESSORS FORUM der Ruhr-Universität das Forschungs- und Behandlungszentrum
für Psychische Gesundheit (FBZ). Die Professorinnen erhielten Einsicht in das Therapieangebot des Zentrums für Psychische Gesundheit (ZPT), besuchten das psychophysiologische Labor sowie den Lehrstühl für Klinische Kinder- und Jugendpsychologie.





© RUB




 


Klinik aus Gelsenkirchen wehrt sich nach Film:

"Wir brechen keine Seelen"

WAZ-Zeitungsinterview mit Prof. Dr. Silvia Schneider



© WAZ-Online-Zeitung

 


Helikoptereltern Überbehütung: 

"Die irre Angst der Eltern"

SHZ-Zeitungsinterview mit Prof. Dr. Silvia Schneider



© SHZ-Online-Zeitung

 


Wo Eltern Hilfe finden
02.10.2018

Kinder schreien, das ist normal. Doch inzwischen gibt es auch Hilfe und Rat für Eltern, um mit der Herausforderung Baby- und Kindererziehung besser umzugehen. Dr. Sabrina Fuths von der Elternberatung der Ruhr-Universität Bochum erklärt, wie sie Eltern hilft.
WDR 5

Wo Eltern Hilfe finden
Radiointerview 10:45 Min.






 


Dokumentarfilm

FBZ
Kooperationspartner bei der bundesweiten Präsentation des Films

Aufführung/ Vorpremiere am 2.10. um 17:30 Uhr im Casablanca Kino Bochum. Bei einer anschießenden Podiumsdiskussion, wird das Forschungs- und Behandlungszentrum für psychische Gesundheit (FBZ)  von Frau Dipl.-Psych. Karen Krause vertreten.
 
 
www.elternschulefilm.de

 


Besuch des Hochschulrats und Rektors der RUB im FBZ

Am 21.9.2018 besuchte der Hochschulrat und der Rektor der Ruhr-Universität das Forschungs- und Behandlungszentrum für Psychische Gesundheit (FBZ). Die Damen und Herren erhielten Einsicht in das Therapieangebot des Zentrums für Psychische Gesundheit (ZPT), besuchten das psychophysiologische Labor sowie die Lehrstühle für Klinische Psychologie und Klinische Kinder- und Jugendpsychologie. Den Abschluss bildete ein Treffen in den Räumen der Weiterbildenden Studiengänge Psychologische Psychotherapie sowie Kinder- und Jugendpsychotherapie.
 



©
RUB, Sadrowski



 


Vortrag am Ruhr-Institut
vom 9. Juli 2018


Prof. Dr. med. Jörg M. Fegert
„Die Kinderschutzhotline für Heilberufe – Ein 24/7 Beratungsangebot auch für Kinder-und Jugendlichenpsychotherapeuten“

Handout zum Vortag

Jüngere Repräsentativbefragungen bei deutschen Jugendlichen und Erwachsenen (Witt et al. 2017) zeigen, dass alle Formen der Kindesmisshandlung in den letzten Jahren in der deutschen Bevölkerung unverändert hoch geblieben sind. Es lässt sich sogar ein leichter Anstieg der Angaben zu emotionaler Misshandlung beobachten. Deutlich wird ein bemerkenswerter Rückgang der Berichte über Vernachlässigung.

Die Evaluation des Bundeskinderschutzgesetzes hat gezeigt, dass an der Schnittstelle zwischen Heilberufen und der Jugendhilfe nach wie vor erheblicher Kommunikations- und Unterstützungsbedarf besteht. Die eingeführten Regelungen zur Schweigepflicht (Befugnisnorm) sind bei den Heilberufen weitgehend unbekannt. Auch Angebote wie die Beratung durch eine insoweit erfahrene Fachkraft werden viel zu wenig wahrgenommen oder scheitern an unterschiedlichen Perspektiven.

Vor diesem Hintergrund hat das BMFSFJ die Entwicklung eines Modellprojekts einer Beratungshotline für Heilberufe, die 24 Stunden, rund um die Uhr, jeden Tag erreichbar ist, bei uns in Auftrag gegeben. Das Vorgehen der Kinderschutzhotline wird vorgestellt, erste Ergebnisse aus den ersten Monaten werden präsentiert und typische Fragen, insbesondere von Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sowie Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und –psychotherapeuten werden als Kasuistiken dargestellt. Zum Abschluss werden Standards und Vorgehen anhand unseres Leitfadens in der Gelben Reihe zum sexuellen Missbrauch illustriert (Goldbeck et al. 2017).
 




© M. Fegert



 




Anschubförderung  der Mercator Research Center Ruhr (MERCUR)  

Dr. Carolin Konrad
und Dr. Babett Voigt aus der Klinischen Kinder- und Jugendpsychologie wurde von dem Mercator Research Center Ruhr (MERCUR) in der Förderlinie Anschubförderung eine Förderung in Höhe von 21.069 € für das Projekt " Hilft ein Nickerchen beim Reisen in die Zukunft?" Der Einfluss von Mittagsschlaf auf zukunftsorientiertes Handeln bei 3-4-jährigen Kindern" gewährt.



© Privat

 


Besuch:
Gastwissenschaftlerin von der Georgetown University, Washington D.C.


Prof. Dr. Rachel Barr von der Georgetown University hat einen Vortrag zum Thema "Learning from media during early childhood" im Forschungskolloquium gehalten. Gefördert wurde ihr Besuch von der Research School der Ruhr-Universität Bochum.

© Privat

 

 

 

2017Zum Seitenanfang

 


Der Forschungspreis 2017 für herausragende Dissertationen der Bundesvereinigung Verhaltenstherapie im Kindes- und Jugendalter (BVKJ)
 
wurde an Frau Dr. Sabrina Fuths, Lehrstuhl Klinische Kinder- und Jugendpsychologie, für die Dissertationsschrift „Early caregiving and infant mental health: conceptual, etiological and applied perspectives on infant regulatory problems and associated parental factors“ vergeben.
Der Preis ist mit 1000 Euro dotiert und wird alle 2 Jahre vergeben.


© Privat

Der Forschungspreis 2017 für herausragende Masterarbeiten der Bundesvereinigung Verhaltenstherapie im Kindes- und Jugendalterr (BVKJ)

wurde an Frau Johanna Sroka, M.Sc., Lehrstuhl Klinische Kinder- und Jugendpsychologie, für die Masterarbeit  „Social learning of emotion regulation strategies in 22-months-old toddlers“ vergeben.


© Privat

 

 

2016Zum Seitenanfang

 


Dissertation 15.12.2016

Am 15.12.2016 hat Sabrina Fuths ihre Dissertation zum Thema „Early Caregiving and Infant Mental Health - conceptual, etiological and applied perspectives on infant regulatory problems and associated parental factors“ erfolgreich verteidigt. Die Kolleginnen und Kollegen an den Lehrstühlen für Klinische Psychologie und Klinische Kinder- und Jugendpsychologie gratulieren von Herzen.


© Privat

Dissertation 12.12.2016


Am 12.12.2016 hat Carolin Konrad ihre Dissertation zum Thema "The role of sleep for memory processing in infants" erfolgreich verteidigt. Die Kolleginnen und Kollegen an den Lehrstühlen für Klinische Psychologie und Klinische Kinder- und Jugendpsychologie gratulieren von Herzen.


© Privat

Dissertation 6/ 2016

Am 05.07.2016 hat Lukka Popp ihre Dissertation zum Thema "Promoting Mental Health at the Transition to Parenthood" erfolgreich verteidigt. Die Kolleginnen und Kollegen an den Lehrstühlen für Klinische Psychologie und Klinische Kinder- und Jugendpsychologie gratulieren von Herzen.


© Privat

Besuch aus China

Am 22. Juni 2016 besuchte eine Delegation der Shanghai Municipal Education Commission zusammen mit ihrem Gruppenleiter Herrn GAO das FBZ.
Unsere Dekanin Prof.Dr. Silvia Schneider und Mitarbeiter der Lehrstuhlen Klinische Psychologie und Psychotherapie sowie Klinische Kinder- und Jugendpsychologie haben sie herzlich begrüßt und mit ihnen mögliche Koorperationsprojekte besprochen.



© Privat

 

 

2015Zum Seitenanfang


Bochumer Studie „Kinder bewältigen Angst“

Therapieangebot für acht- bis 14jährige


Wenn Kinder immer wieder starke Angst vor etwas haben, kann sich ein großer Leidensdruck bei ihnen entwickeln. Das Forschungs- und Behandlungszentrum für psychische Gesundheit der RUB bietet daher jetzt im Rahmen der „KibA“-Studie (Kinder bewältigen Angst) ein Therapieangebot für acht- bis 14jährige Kinder und ihre Familien an.

 


Leidet mein Kind unter Trennungsangst?

(Artikel von Nele Langosch mit Prof. Dr. Silvia Schneider auf den Online-Seiten von „Gehirn und Geist" / Spektrum.de)

 

 

 

2014Zum Seitenanfang


Maus-Türöffner-Tag im FBZ

Wir freuen uns darauf, viele Maus-Fans beim Maus-Türöffner-Tag im FBZ zunbegrüßen:Im Forschungs- und Behandlungszentrum für psychische Gesundheit der Ruhruniversität Bochum könnt Ihr beim Maus-Türöffner-Tag am 3.Oktober 2014 erfahren, wie eine Psychotherapie abläuft, die Türen unserer Therapieräume und Forschungslabore öffnen, Euch über unsere Forschungsprojekte
informieren u. sogar einige spannende Aufgaben mitmachen.
Wir freuen uns auf Euren Besuch!

 


Preisverleihung
für Präsentationen und Poster von Masterstudierenden

Auch in diesem Jahr fand wieder eine Präsentation abgeschlossener und fast abgeschlossener Masterarbeitsprojekte aus dem Studiengang Klinische Psychologie statt. Die Arbeiten wurden am 02. und 09. Juli in den Räumen des Blue Square von Studierenden im vierten Studiensemester in Form von wissenschaftlichen Postern ausgestellt oder als Kurzvorträge präsentiert.

 


Carolin Konrad

hat ein Reisestipendium der International Society on Infant Studies (ISIS) in Höhe von 500 USD erhalten. Sie bekommt das Stipendium, um auf der International Conference on Infant Studies Daten aus Studien zum Zusammenhang zwischen Schlaf, Lernen und Gedächtnis im ersten Lebensjahr vorzustellen, die aktuell in der Lehrstuhl durchgeführt werden. Die Konferenz findet im Juli in Berlin statt.

© Privat/

 


Soziale Phobien sind bei Jugendlichen häufig  
-Welt am Sonntag-

Jugendliche kämpfen oft mit Angststörungen oder Depressionen. Es ist schwer, das zu erkennen, aber es geht, sagt Psychologien Silvia Schneider

 


Ruhr-Universität Bochum Brain Cafe
Vom 22.01.2014


Psychische Störungen im Kindesalter - Schrittmacher für psychische Störungen des Erwachsenenalters?
Prof. Dr. Silvia Schneider, Klinische Kinder- und Jugendpsychologie, Ruhr-Universität Bochum
Podcast download

 

 

2013Zum Seitenanfang


Rotary-Preis Bochum Hellweg 

Ilka Thiele


erhielt für ihre Masterarbeit den Rotary-Preis Bochum Hellweg. Masterarbeit in der Fakultät für Psychologie:
„Der Einfluss von Stress auf die Lernstrategien bei 12 Monate alten Kindern“
Betreuer: Prof. Dr. Norbert Zmyj, Dr. Sabine Seehagen

Anmeldestart  zum 
"9. Jahreskongress Wissenschaft Praxis"  

am 19. und 20. Oktober  2013

Belastung, Stress und psychische Erkrankung: Welche Rolle spielt  "Burnout"?




9. Jahreskongress Wissenschaft Praxis


 


Pädiater- Fortbildung

am 26.6.2013 im FBZ





Pädiater- Fortbildung



 


Baby Triple P Projekt im Deutschlandradio

Elternkurse auf dem Prüfstand
Psychologen der Ruhr Universität Bochum untersuchen das "Baby-Triple-P-Erziehungsprogramm"

 


ADHS Info gewinnt idw Preis

 


Neuer Dekan

Ab dem 1. Februar 2013 ist Herr Prof. Dr. Oliver T. Wolf neuer Dekan der Fa­kul­tät für Psychologie. Frau Prof. Dr. Silvia Schneider ist neue Prodekanin.

 

 

 

2012Zum Seitenanfang


Prof. Dr. Silvia Schneider

wurde vom Schweizer Nationalfonds (SNF) für das AcedmiaNet nominiert. AcademiaNet ist eine Initiative der Robert Bosch Stiftung in Kooperation mit „Spektrum der Wissenschaft“ und „nature“ und hat zum Ziel fächerübergreifend eine Datenbank exzellenter Forscherinnen für die Öffentlichkeit
bereitzustellen.





„Spektrum der Wissenschaft“





Prof. Dr. Silvia Schneider

ist in die Psychotherapiekommission der Deutschen Gesellschaft für Psychologie gewählt worden.



Deutschen Gesellschaft für Psychologie (DGPS)


 


 

 

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